Kurse zum Umgang mit den Naturgefahrenkarten

Drei Kurse für Gemeinden am 14., am 20. und am 23. Mai haben den Umgnag mit den Naturgefahrenkarten zum Inhalt, eine vertiefungsstufe befasst sich mit dem Nutzen des Kartenwerkes bei der Baugesuchsbearbeitung und eine andere mit der planerischen Umsetzung der Resultate der Karten. Anmledungen über www.vtg.ch - offene Plätze sind noch am 23. Mai verfügbar!

Wasser - das blaue Gold

Unter diesem Titel zeigt das Amt für Umwelt die Ausstellung "Wasserwelten" an der GEWA in Kreuzlingen vom 2. bis 5. Mai 2013. Mittelpunkt der Ausstellung ist neben dem Brunnen die Modellwasserversorgung, die auch an Schulen ausgeliehen werden kann. Tägliche Vorführungen des Modells, eines Erdfilters und Exkursionen an den Saubach vervollständigen das Angebot.

Murgauenpark

Infopavillon der Thuraue Niederneunforn: Schäffäuli

Bei der Brücke zwischen Altikon und Neunforn hat der Kanton Thurgau einen Informationspavillon erstellt. Auf 10 Tafeln wird die Geschichte der Thur, der Thurkorrektionen und ihre wieder hergestellte Fauna und Flora vorgestellt. In der Böschung dahinter, gegen den Binnenkanal, wurden Buhnen und Längsverbauungen aufgebaut, so dass wir die Entwicklung von Hochwasserschutzmassnahmen über die Jahrhunderte mitverfolgen können.

Die Wasserversorgung im Koffer

Woher kommt unser Wasser? Eine Frage, mit der sich Schüler und Lehrer gerne beschäftigen. Nicht nur wird dabei die eigene Umgebung kennengelernt, sondern es werden, neben dem natürlichen Wasserkreislauf, auch die Gefahren für das Trinkwasser, der Gewässerschutz und der mögliche Schutz vor Hochwassern angesprochen und damit werden auch oft staatliche Aufgaben thematisiert.

Sanierung der Seeufer in Gottlieben gestartet

Vor 20 Jahren wurden in Gottlieben sieben verschiedene Systeme von Ufersicherungen ausprobiert. Die Wirksamkeit des „Beuteltücher“-Systems ist nun soweit eingebüsst, dass es ersetzt werden muss. Für die Sanierung wurde jenes System ausgewählt, das sich bis jetzt am besten bewährt hat, nämlich die Sicherung mit Rollkies. „Vorgeschüttete Rollierung“ heisst das im Fachjargon. Die Fliessmatten mit den ehemals steingefüllten Beuteln werden entfernt. 

Naturgefahrengebiete sind kartiert

Naturgefahren schliessen alle Vorgänge und Einwirkungen der Natur mit ein, die für den Menschen und für Sachwerte schädlich sein können. Naturkatastrophen, auch von verheerendem Ausmass, hat es in der Schweiz schon immer gegeben. Da Siedlungen dichter und Sachwerte höher werden, hat das Schadensausmass in den letzten Jahrzehnten bei vergleichbarer Einwirkung erheblich zugenommen. Das integrale Risikomanagement ist ein Weg, die Risiken in den Griff zu bekommen. Mehr dazu finden Sie auf der Internetseite www.planat.ch .

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