Was haben mein Steak und meine Jeans mit Wasser zu tun?

Die Schülerinnen und Schüler nehmen alltägliche Produkte (Nahrungsmittel, Kleider, etc) genauer unter die Lupe und verfolgen deren Weg der Entstehung. Dabei rechnen sie hoch, wie viel Wasser für die Herstellung des Produktes (sog. virtuelles Wasser) verbraucht wird. Anhand ihres eigenen Wochenkonsums finden sie heraus, wie viel virtuelles Wasser im eigenen Konsum steckt. In Gruppenarbeiten suchen die Schülerinnen und Schüler nach Möglichkeiten, wie der virtuelle Wassergebrauch verringert werden kann.

 

Bild: Informationsdienst Wissenschaft, www.idw-online.de
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Idee Virtuelles Wasser139.53 KB